Trotz „Kostenbremse“: Kassen investieren in Psychotherapie

Kostenersatz für 80.000 Menschen

Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger will sein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen ausbauen. Erstmals in 27 Jahren soll der Kostenzuschuss für Therapiestunden erhöht werden, bis Ende 2019 ist eine deutliche Ausweitung der Inanspruchnahme von Psychotherapie auf Krankenschein geplant, hieß es am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Vereitelt werden könnte das Vorhaben durch die von der Regierung beschlossene „Ausgabenbremse“. HVB-Chef Alexander Biach zeigte sich dennoch optimistisch.

http://orf.at/stories/2450051/

2018-08-07T17:07:43+00:00 August 7th, 2018|

Kassen investieren in Psychotherapie

Die Hauptverband der Sozialversicherungsträger (HVB) will Psychotherapie auf Krankenschein bis Ende 2019 ausweiten. Ein entsprechendes Konzept wurde am Dienstag vorgestellt. Einen Strich durch die Rechnung machen könnte die von der Regierung beschlossene „Ausgabenbremse“ für die Krankenkassen – HVB-Chef Alexander Biach zeigte sich trotzdem relativ optimistisch.

http://orf.at/stories/2450051/2450052/

2018-08-07T16:30:46+00:00 August 7th, 2018|

New morbidity: the switch from guilt to shame – Franz Resch – Interview mit einem der Keynotespeaker am ESCAP 19 Kongress Hofburg Wien

“Changing into new ways of living as an adult, and forming one’s identity, self-esteem and learning how to connect to others has become a complicated task”, says Franz Resch, professor at the Heidelberg University.
One in six adolescents fails to deal with this ‚task‘ – they are at high risk of developing mental health problems. Franz Resch explains how this new morbidity appears to be epidemic, and how he shaped his outpatient facility for adolescent risk-taking and self-harm: the accessible AtR!sk clinic with tailored care and no waiting list.

Read the Franz Resch interview.

2018-06-07T19:06:12+00:00 Mai 29th, 2018|

Mini-Ambulatorien in Kärnten unter Druck

Kinder- und Jugendspsychiater gelten als medizinisches Mangelfach. Zu spüren bekommen das jetzt die Mini-Ambulatorien von „pro mente“, weil dort ein vertraglich vorgesehener Kinderpsychiater fehlt, wackelt der Fördervertrag mit Land und Krankenkasse.

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2018-06-09T20:32:54+00:00 Mai 21st, 2018|