Aktuelles2019-07-06T21:17:56+00:00

Aktuelles

Aktuelles aus dem Vorstand / Präsidium der ÖGKJP finden Sie in jeder Print-Ausgabe unseres offiziellen bei Springer erscheinenden Fachorganes „neuropsychiatrie“, welches zusätzlich für alle Mitglieder im Mitgliederbereich im Volltext lesbar ist.

Recruitment of medical students and junior doctors into psychiatry is an important issue in many European countries. This issue is closely linked to the image of the psychiatric profession. As psychiatric trainees, we come into direct contact with medical students. EFPT, therefore, believes that psychiatric trainees should be involved in actions that can improve the image of the psychiatric profession and wants to provide a platform for the exchange of ideas and successful initiatives.

What advice would you give to young psychiatrists? Why young doctors should decide to become a psychiatrist?

What keeps you motivated? Enjoyment, inspiration and duty?

Diversity in Psychiatry is the final project of the RPIP ( Recruitment and Positive Image Psychiatry) Working Group. This video is aimed at medical students to provide awareness of what a career in Psychiatry has to offer. One of the quotes from the interviewee that stood out is “ Psychiatry is the final frontier of Medicine” and this we believe would stand the test of time.

Stellungnahme zur Deckung des Versorgungsbedarfs in der Ausbildung von FachärztInnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Univ. Prof. Dr. Plaul Plener, MHBA und der Vorstand der ÖGKJP

Angesichts der Herausforderungen, die sich aus dem notwendigen Ausbau der österreichischen kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungslandschaft ergeben, ist davon auszugehen, dass die derzeit bestehenden gesetzlichen Bestimmungen zum Verhältnis zwischen Auszubildenden und Ausbildnern zur Erlangung der Facharztbezeichnung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin nicht ausreichen um sowohl den anstehenden Kapazitätsausbau, wie auch die potentiellen Ruhestände auszugleichen.

Den Volltext finden Sie hier.

Prozess gegen Dr. L: FG der Kinder- und Jugendpsychiater bietet Expertise zur Beurteilung von Traumafolgestörungen

Wien (OTS) – Seit kurzem liegt der Öffentlichkeit ein Video vor, das einen kaum vorstellbaren Alkoholexzess mit Kleinkindern zeigt. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190612_OTS0043

Das Thema Gewalt an Kindern ist leider ist für uns Kinder- und Jugendpsychiater an der Tagesordnung und die Behandlung der daraus erwachsenden Störungsbilder eine unserer Hauptaufgaben. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin möchten wir gerne dazu Stellung nehmen.

Den Volltext finden Sie hier.

Auszug aus der Stellungnahme von Univ. Prof. Dr. Paul Plener, MHBA für die ÖGKJP:

Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie wurde im Zuge des 2018 durch eine Publikation von Dr. Czech ausgelösten Diskurs um die Person von Prof. Dr. Johannes Asperger, der die Heilpädagogische Station der Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde in der NS-Zeit geleitet hatte, um eine Stellungnahme gebeten. Die von Dr. Czech beschriebenen Umstände führten zu weiteren Forschungsbestrebungen und auch einer Kritik an der aufgezeigten Evidenz (Vergleiche Falk, 2019). Die Österr. Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie möchte daher wie folgt Stellung zu den erwähnten Publikationen nehmen:

In der Arbeit von Dr. Czech wurde diskutiert, welche Rolle Prof. Asperger während der NS-Zeit eingenommen hat, bzw. wie er sich zu eugenischen Maßnahmen positioniert hat. Hier wurde aufgezeigt, dass von Prof. Asperger keine Sterilisationsmaßnahmen an Patientinnen oder Patienten empfohlen wurden, in zwei Fällen sei eine Überweisung an den Spiegelgrund erfolgt (wobei dies in einem der beiden Fälle direkt erfolgt sei, in einem weiteren die Überweisung an den Spiegelgrund empfohlen wurde und nach einer Zwischenstation auch indirekt erfolgte). Es wurde auch der Frage nachgegangen, ob Prof. Asperger von den T4 Tötungsaktionen am Spiegelgrund Kenntnis gehabt haben könnte, wobei auf die persönliche Bekanntschaft mit dem Leiter am Spiegelgrund (Dr. Jekelius) verwiesen wurde, die gemeinsame Tätigkeit zuvor an der Kinderklinik sowie später im öffentlichen Gesundheitsdienst, sowie die generell in der Bevölkerung vorhandenen Kenntnisse über die dortigen Vorgänge, die sich anhand von Flugblättern und Demonstrationen vor dem Gebäude am Spiegelgrund belegen lassen.

Den Volltext finden Sie hier.

Auszug aus der Stellungnahme:

Für die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist Homosexualität keine Diagnose und folglich daraus kein Behandlungsanspruch abzuleiten. In weiterer Folge sind daher Konversions- und reparative Therapien der sexuellen Orientierung abzulehnen, noch dazu die wissenschaftliche Evidenz derartiger Therapie höchst fragwürdig ist.

Aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht ist viel mehr die Selbstbestimmung der Kinder und Jugendlichen im Rahmen ihrer Entwicklung von Geschlechtsrolle, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung zu unterstützen und mit allen sozialen und psychologischen Möglichkeiten zu begleiten.

Den Volltext finden Sie hier.

Präambel

Als Vertreter der Österreichischen Kinder- und Jugendpsychiater/Innen:

  1.  unterstützen wir die Grundhaltung des Gesetzgebers in Bezug auf die Freiheit als höchstes Gut voll und ganz. Daher grenzen wir uns von Unterbringungen als pädagogische Maßnahme – ganz im Sinne der Wahrung der Menschenrechte – ab.
  2. unterstützen wir die Gesetzgebung im Sinne der Kontrolle jedweden Freiheitsentzuges im Rahmen medizinischer Maßnahmen
  3. begrüßen wir die dringende Notwendigkeit der Berücksichtigung entwicklungsbezogener und alterstypischer Aspekte bei der Beurteilung freiheitsentziehender Maßnahmen.

Details:
§3A (2) Kontaktaufnahmen mit dem nahen Umfeld, mit dem Behandler oder betreuenden Dienst, sowie die Beiziehung eines Krisendienstes.
Stellungnahme: Diese Einbeziehung des erweiterten Umfeldes findet unsere Unterstützung, da damit die Spezifität und Indikationsstellung der Einweisung möglicherweise fokussiert werden kann. Die Beiziehung eines Krisendienstes ist in unserem Falle nur dann sinnvoll, wenn es sich bei diesem Krisendienst um Expert/Innen im Kinder- und Jugendbereich handelt (wie im spezifischen Teil für Minderjährige erläutert; Sozialpädagogen/Innen, Sozialarbeiter/Innen, Kinder- und Jugendpsychiater/Innen, Kinder- und Jugendärzte/Innen)

§8(2) 6: Bei der taxativen Aufzählung wird, wenn der Patient minderjährig ist, alternativ auch ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin berechtigt Untersuchungen durchzuführen.
Stellungnahme: Zurzeit stehen aufgrund der verschiedenen Übergangsbestimmungen im Bereich der Facharztausbildung verschiedene Kategorien von Fachärzten für Kinder- und Jungendpsychiatrie zur Verfügung.

Vorschlag: „Alternativ auch ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin oder gleichzuhaltende (gleichwertige) Qualifikation“.

§10(4) Hier gilt das Gleiche wie oben gesagt für Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin

§32(1) Im Bereich von Minderjährigen ist die Frist von über 7 Tagen unseres Erachtens nicht zulässig. Ein aus dem Unterbringungsbereich entwichener Patient sollte unmittelbar (z.B. innerhalb von 2 Stunden) von der Abteilung an das Gericht bzw. Patientenvertretung, Vertrauensperson etc. gemeldet werden.
Vorschlag: „Ein aus dem Unterbringungsbereich entwichener minderjähriger Patient sollte unmittelbar (Definition unmittelbar? evtl. sofort nach Bekanntwerden) von der Abteilung an das Gericht bzw. die Patientenvertretung sowie den Erziehungsberechtigten oder gesetzlichen Vertreter im Bereich der Pflege und Erziehung gemeldet werden. Nach Maßgabe des § 39d, oder wenn durch das Entweichen eine Gefährdung im Sinne von §3 zu
erwarten ist, sind zusätzlich die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes zu verständigen.

§39E (2) Abteilungsleiter hat sich bei Nichtaufnahme oder Entlassung um angemessene Betreuung der betroffenen Person zu bemühen:
Stellungnahme: Hier kann es nur heiße: um eine angemessene medizinisch-psychiatrische Betreuung derselben zu bemühen. Alles andere fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich der Medizin.

§41F Alterstypische Beschränkungen
Problemlage: Die Kinder +Jugendpsychiatrie übernimmt im Rahmen der stationären Aufnahmen von Kindern und Jugendlichen – in begrenztem Maße – Elternverantwortung und ist insofern auch pädagogisch verantwortlich. Pädagogische Maßnahmen sind keine medizinischen Maßnahmen und müssen als solche im Interesse der Minderjährigen im Sinne einer Entwicklungsförderung aber auch einer Grenzsetzung erfolgen können.
Stellungnahme: Es ist die Berücksichtigung des Alters zu begrüßen, allerdings wird auf entwicklungspsychologische Momente nicht näher eingegangen, da die Alterstypizität aufgrund intrapersonal divergierender Entwicklungen nicht immer zutrifft. Zusätzlich wird in diesem Paragraphen das Problem der pädagogischen Maßnahmen nicht gelöst.

§41H (2) Dieser Paragraph ist unseres Erachtens nicht zwingend notwendig, da er auf eine – für die Kinder- und Jugendpsychiatrie typische – Kooperationsform verweist, die in den meisten Einrichtungen dieses Faches aufgrund der fachlichen Qualitätsstandards ohnehin
gewährleistet sein sollte.

Für die Stellungnahme
Univ.Prof.Prim.Dr.Leonhard Thun-Hohenstein
Präsident der ÖGKJP

Stellungnahme zum Downloaden

Der Fall einer 37-jährigen Frau, die im Donauspital ihr Baby erstickt haben soll, nachdem sie vom Missbrauch an ihrer 4-jährigen Tochter durch den Großvater erfahren habe, wird aktuell in den Medien stark diskutiert.

Die österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) sieht sich in diesem Zusammenhang verpflichtet, sich in den öffentlichen Diskurs, der leider allzu oft Vorverurteilungen und medizinisch nicht korrekte Informationen enthält, einzubringen.

[pdf-embedder url=“http://oegkjp.at/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Stellungnahme-ÖGKJP-Sexueller-Missbrauch-von-Kindern-und-Jugendlichen-2.pdf“ title=“Stellungnahme der ÖGKJP zu sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen“]

An der Universität Innsbruck – Institut für Erziehungswissenschaft, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethologie, Institut für Zeitgeschichte – wurde im Juni 2017 ein Schlussbericht veröffentlicht, der sich mit den historisch belasteten und belastenden Dimensionen der Kinder- und jugendpsychiatrischen Abteilung in Innsbruck tiefgehend auseinandersetzt.

Der Bericht von E Dietrich-Daum, M Ralser, D Rupnow, I Friedmann, C Hartig, F Stepanek, A Weiss ist unter dem Link im Volltext lesbar:[pdf-embedder url=“http://oegkjp.at/wordpress/wp-content/uploads/2017/10/studie-kinderbeobachtungsstation-nowak-vogl-2017.pdf“]

Stellungnahme des Vorstandes der ÖGKJP zum soeben erschienenen Buch von Mayrhofer at al., LIT
Verlag, 2017

Anfang März 2017 erschien die Studie „Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in der Wiener
Psychiatrie von 1945 bis 1989. Stationäre Unterbringung am Steinhof und Rosenhügel“ von
Mayrhofer et al., die im Auftrag des Wiener Krankenanstaltenverbundes von 2015-2016
durchgeführt wurde.

Sie befasst sich mit unsäglichen Vorkommnissen zwischen dem Ende des 2. Weltkrieges und 1989 an
zwei Abteilungen, in denen entwicklungsauffällige / behinderte Kinder behandelt wurden: der
Pavillion 15 am Steinhof und die sog. „Rett-Klinik“ am Rosenhügel.

„Die Studie hatte zum Ziel, die medizinische Behandlungspraxis und pflegerische sowie psychosoziale
Betreuungssituation in den beiden stationären Einrichtungen umfassend auf breiter Datenbasis zu
rekonstruieren.“

Die Ergebnisse sind erschreckend und beschämend für medizinische Institutionen, die für Hilfe von
von Krankheit und Behinderung Betroffene verantwortlich sind.
Wir bedauern zutiefst das Leid, das den Kindern im Rahmen der „Behandlung“ an diesen Abteilungen
zugefügt wurde und setzen alles daran zur Aufklärung derartiger Situationen beizutragen. Den
Werten eines humanistischen Menschenbilds verpflichtet – mit Wertschätzung ihrer Integrität, mit
Transparenz und daher nachvollziehbar für PatientInnen und deren Angehörigen, behandeln wir die
uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.
Obwohl die Personen, die Gewalthandlungen im Rahmen der stationären psychiatrischen Versorgung
setzten in diesem Zeitraum keine Kinder- und Jugendpsychiater sondern Psychiater und Kinderärzte
bzw. Neuropädiater / Kinderneurologen – waren, nehmen wir als Vorstand der ÖGKJP die in der
Studie dargestellten schrecklichen Tatsachen ernst und als (Vor-)Geschichte unseres Faches wahr.
Österreich definierte erst 1974 das Zusatzfach zur Pädiatrie, Neurologie oder Psychiatrie, das
„Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters“ genannt wurde. Umso wichtiger ist die weitere
Entwicklung, die ein Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie ab 2007 in Österreich etablierte und
zuletzt mit der Integration der „Psychotherapie“ in den Titel „Sonderfach für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin“ 2015 kulminierte.
Eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Werk von Mayrhofer et al. wird im Rahmen eines
Sonderheftes des offiziellen Organes der ÖGKJP „neuropsychiatrie“ zum 10-jährigen Jubiläum der
Errichtung des Sonderfaches „Kinder- und Jugendpsychiatrie (und Psychotherapeutische Medizin)“,
im Herbst 2017 erfolgen.
Der Vorstand der ÖGKJP, im März 2017
Zum Buch:
Menschen mit Behinderung in der Wiener Psychiatrie
Zeithistorisch-sozialwissenschaftliche Fallstudien zu Pavillon 15 „Am Steinhof“/Otto-Wagner-Spital
und Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder am Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel im
Gesamtzusammenhang der Wr. Psychiatrie und Behindertenhilfe

http://www.irks.at/forschung/social-inclusion/menschen-mit-behinderung-in-der-wiener-
psychiatrie.html

Im Dezember 2014 beauftragte der Wiener Krankenanstaltenverbund das Institut für Rechts- und
Kriminalsoziologie mit der zeithistorisch-sozialwissenschaftlichen Erforschung von zwei Einrichtungen

zur stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen der jüngeren
Geschichte Wiens: Pavillon 15 „Am Steinhof“ (ab 1963 Psychiatrisches Krankenhaus „Baumgartner
Höhe“) und die vom Neuropädiater Andreas Rett gegründete „Abteilung für entwicklungsgestörte
Kinder“ am Neurologischen Krankenhaus der Stadt Wien-Rosenhügel. Den Ausgangspunkt bildeten
Vorwürfe in Bezug auf pflegerisch-betreuerische Missstände sowie menschenunwürdige Zustände
bzw. ebensolche medizinische Behandlungsweisen durch ÄrztInnen gegenüber Kindern und
Jugendlichen mit Behinderung auf Pavillon 15 sowie an der sogenannten „Rett-Klinik“. Die Studie
hatte zum Ziel, die medizinische Behandlungspraxis und pflegerische sowie psychosoziale
Betreuungssituation in den beiden stationären Einrichtungen umfassend auf breiter Datenbasis zu
rekonstruieren.
Die Forschungsarbeiten begannen Anfang 2015 und erstreckten sich bis Ende 2016. Durch
ausführliche Recherchen in unterschiedlichen Archiven konnte eine große Fülle an relevanten Akten
(Krankenakten, Jugendamtsakten, Personalakten, Korrespondenz- und Verwaltungsakten,
Obduktionsprotokolle, Gerichtsakten etc.) erschlossen und ausgewertet werden. Hinzu kamen in
Summe 100 Interviews mit ehemaligem Personal, betroffenen Personen, Angehörigen und anderen
ZeitzeugInnen sowie mit ExpertInnen der Psychiatrie, Behindertenhilfe, Jugendwohlfahrt und zu
relevanten Rechtsmaterien.
Die umfangreichen Ergebnisse der Studie stehen als eBook (PDF) zum kostenfreien Download bereit.
Das Buch ist auch als Paperback zum Preis von € 29,90 im Buchhandel erhältlich.
Auftraggeber:
Wiener Krankenanstaltenverbund
Projektleitung
Hemma Mayrhofer
ProjektmitarbeiterInnen am IRKS
Katja Geiger, Walter Hammerschick und Veronika Reidinger
Externe ProjektmitarbeiterInnen
Gudrun Wolfgruber, Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit, Fachhochschule Campus Wien
Wissenschaftlicher Projektbeirat
ao. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Forster, Universität Wien
Dr. Gert Lyon, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie
FH-Prof. Dr. Elisabeth Raab-Steiner, Fachhochschule Campus Wien
Prof. Dr. Darja Zaviršek, University of Ljubljana
Projekt Laufzeit
Jänner 2015 – Jänner 2017
Hemma Mayrhofer, Gudrun Wolfgruber, Katja Geiger, Walter
Hammerschick, Veronika Reidinger (Hg.)
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in der
Wiener Psychiatrie von 1945 bis 1989
Stationäre Unterbringung am Steinhof und Rosenhügel
Reihe: Schriften zur Rechts- und Kriminalsoziologie, Band 8, 2017, broschiert,
631 Seiten
LIT Verlag
ISBN: 978-3-643-50792-1
€ 29.90

[pdf-embedder url=“http://oegkjp.at/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Psychiatrie-in-der-NS-Zeit.pdf“ title=“Psychiatrie in der NS-Zeit“]